Richtlinien für die Einführung von "gabenorientierter Mitarbeiterschaft"

Damit der Einsatz geistlicher Gaben nachhaltige Wirkung entfalten kann, müssen die Prinzipien gabenorientierter Mitarbeiterschaft langfristig fest in den Routinen des gemeindlichen Lebens verankert werden. Online-Ressourcen wie der Gabentest und das Gaben-Gruppenprofil sind in diesem Prozess wertvolle Hilfsmittel. Die folgenden 10 Schritte verstehen sich als Checkliste für Gemeinden, die es nicht beim bloßen Gabenentdecken bewenden lassen möchten. Jede Gemeinde muss im Blick auf die Prinzipien, die von den 10 Punkten angesprochen werden, ihre eigenen Lösungen finden; aber keine Gemeinde sollte auch nur einen einzigen dieser Punkte unbeachtet lassen.

Wenn Sie den Prozess starten, werden Sie vermutlich wiederholt auf diese Schritt-für-Schritt-Anleitung zurückgreifen wollen. Deshalb ist es sinnvoll, ein Lesezeichen in Ihrem Webbrowser anzulegen, indem Sie auf das Lesezeichen-Symbol bzw. das Lesezeichen-Menü oben auf Ihrem Bildschirm klicken.

1. Informieren Sie die wichtigsten Leiter und vergewissern Sie sich ihrer Unterstützung.

Im Blick auf die Nachhaltigkeit aller Aktivitäten im Bereich "gabenorientierte Mitarbeiterschaft" ist eine rechtzeitige Information der wichtigsten Leiter von entscheidender Bedeutung. Da der gabenorientierte Ansatz – direkt oder zumindest indirekt – alle Bereiche des gemeindlichen Lebens berührt, sollten Sie gründlich darüber nachdenken, welche Leiter in die Entscheidungsprozesse einbezogen werden müssen. Lassen Sie den Beteiligten alle Informationen zukommen, die für die jeweilige Person von Interesse sind, und bemühen Sie sich darum, dass die Leiter den Prozess aktiv unterstützen.

Ihre Entscheidungen

  • Welche Leiter sollten einbezogen werden? Denken Sie nicht nur an Personen mit offizieller Leitungsverantwortung (wie Älteste, Kleingruppenleiter etc.), sondern auch an diejenigen, die ganz unabhängig von ihrer Position in der Gemeinde auf andere Gemeindemitglieder starken Einfluss haben.
  • Mit welchen Widerständen kann realistisch gerechnet werden? Der Ansatz der gabenorientierten Mitarbeiterschaft mag für viele Gemeindemitglieder Neuland sein, sowohl im Blick auf Kenntnis der Prinzipien als auch im Blick auf praktische Erfahrungen. Denken Sie darüber nach, aus welchen Quellen sich möglicher Widerstand speist und wie ihm am wirksamsten begegnen kann.
  • Wie werden Sie Ihre Leiter informieren? Denken Sie über folgende Möglichkeiten nach: Nutzung einiger der NCD-Ressourcen (Buch Die 3 Farben Deiner Gaben, Einführungsseite zum Gabentest, Beispiel-Gabenprofil, Kapitel über gabenorientierte Mitarbeiterschaft in Büchern wie Natürliche Gemeindeentwicklung, Farbe bekennen mit Natürlicher Gemeindeentwicklung oder Gemeindeentwicklung 3.0); Informationsabend über gabenorientierte Mitarbeiterschaft (siehe PowerPoint-Präsentation, die kostenlos heruntergeladen werden kann); Erfahrungsberichte von Menschen, die von den Auswirkungen des Prozesses im eigenen Leben berichten können; Zeugnisse aus anderen Gemeinden.

2. Ernennen Sie einen Gaben-Beauftragten.

Die Aufgabe des Gaben-Beauftragten ist es, dafür zu sorgen, dass die Aktivitäten im Bereich von gabenorientierter Mitarbeiterschaft zu fest etablierten Routinen innerhalb der Gemeinde werden (z.B. jährliche Gabenentdeckungs-Seminare, fortwährende Rekrutierung und Unterstützung von Gabenberatern, regelmäßige Überprüfung der gemeindlichen Programme und Aktivitäten, motivierende Events, Schulungen je nach aktuell aufkommenden Bedürfnissen etc.). Ideale Gaben für diese Art von Dienst sind Organisation, Lehren, Leitung und Weisheit. Der oder die Gabenbeauftragte muss keineswegs alle diese Gaben selber haben. Allerdings sollten einige dieser Gaben in dem Team, das von ihm oder ihr aufgebaut wird, zu finden sein.

Ihre Entscheidungen

  • Welche Personen kämen als Gaben-Beauftragte in Frage? Abgesehen von den oben erwähnten geistlichen Gaben sollten Sie an Kriterien wie Vertrautheit mit den entsprechenden Arbeitsmaterialien, Fähigkeit über persönliche Erfahrungen mit geistlichen Gaben zu reden, Verbindung zur Gemeindeleitung, Bereitschaft zum langfristigen Engagement etc. denken.
  • Welches Training und welche Unterstützung kann dem Gaben-Beauftragten angeboten werden? Denken Sie sowohl an Training, das in Ihrer eigenen Gemeinde geschieht, als auch an Programme, die außerhalb Ihrer Gemeinde erhältlich sind. Möglicherweise empfinden Sie in diesem Bemühen das Prozess-Handbuch zu "Die 3 Farben Deiner Gaben" als hilfreich.

3. Laden Sie die Teilnehmer ein, den Gabentest durchzuführen.

Mit Hilfe der "3 Color World"-Webseite ist dieser Prozess – sowohl für den Gaben-Beauftragten als auch für die Eingeladenen – relativ einfach. Lesen Sie sorgfältig die ausführlichen Anleitungen, die die technischen Schritte, die im Einladungsprozess zu beachten sind, zusammenfassen. Laden Sie alle Personen ein, die sie dabei unterstützen möchten, ihr volles geistliches Potenzial zu entfalten. Denken Sie dabei sowohl als Personen, die bereits eine feste Aufgabe in der Gemeinde haben, als auch an solche, die noch nicht in der Gemeinde mitarbeiten. Um ein repräsentatives Gruppenprofil (Punkt 6) zu erheben, sollten auf jeden Fall auch diejenigen Mitarbeiter einbezogen werden, die bereits eine ihren Gaben entsprechenden Dienst in der Gemeinde haben.

Ihre Entscheidungen

  • Wie viele Personen sollten eingeladen werden? Denken Sie daran, dass alle Christen Glieder am Leib Christi sind und ihre Berufung nur dann ausleben können, wenn sie eine Aufgabe haben, die ihren geistlichen Gaben entspricht.
  • Welche Informationen könnten im Vorfeld der Einladung hilfreich sein? Denken Sie an ein Einführungsseminar, persönliche Telefongespräche, eine Predigtreihe etc.
  • Wann wird die Einladung verschickt? Insbesondere dann, wenn das Gaben-Gruppenprofil (Punkt 6) zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt benötigt wird, sollten Sie ausreichend Zeit einplanen.

4. Bieten Sie Gabenberatung an.

Rekrutieren Sie eine ausreichend große Zahl von Gabenberatern, deren wichtigste Aufgabe darin besteht, (a) jedem Teilnehmer, der den Gabentest gemacht hat, eine persönliche Auswertung zu geben, (b) den Teilnehmern dabei zu helfen, die entdeckten Gaben auf konkrete Aufgaben innerhalb oder außerhalb der Gemeinde zu beziehen, und (c) gemeinsam mit den einzelnen Gemeindemitgliedern Trainingsmöglichkeiten sowohl im Blick auf manifeste als auch auf latente Gaben zu erkunden. Hilfreiche Gaben für einen Gabenberater sind Weisheit, Seelsorge und Unterscheidung der Geister. In diesem Prozess könnte das Gabenberater-Handbuch zu "Die 3 Farben Deiner Gaben" hilfreich sein.

Ihre Entscheidungen

  • Wie viele Gabenberater werden in Ihrer Gemeinde voraussichtlich benötigt, und wer käme für diese Art von Dienst in Frage? Wenn Sie zu Anfang des Prozesses nicht genügend viele Kandidaten vor Augen haben, können Sie mit einigen wenigen beginnen, zu deren Aufgaben es dann gehört, zusätzliche Kandidaten auszubilden.
  • Wie sollen die zukünftigen Gabenberater ausgebildet und unterstützt werden? Denken Sie sowohl an Schulungen, die Ihre Gemeinde selbst durchführt, als auch an Angebote anderer Organisationen.

5. Sorgen Sie für fortwährende Trainingsmöglichkeiten.

Um die Motivation aufrecht zu erhalten und kontinuierlich Aufmerksamkeit auf den Prozess zu lenken, sollten regelmäßige Veranstaltungen zum Thema "Entdecken und Einsetzen geistlicher Gaben" angeboten werden. Einige dieser Veranstaltungen sollten zumindest einmal pro Jahr durchgeführt werden.

Ihre Entscheidungen

  • Welche Art von Training kommt in Ihrer Gemeinde in Frage? Denken Sie an Workshops, Predigtreihen, 1:1-Training etc. Beachten Sie, dass für viele Teilnehmer – außer Einführung in die Prinzipien gabenorientierter Mitarbeiterschaft im Allgemeinen – auch Training im Bereich von jeder Gabe, die in Ihrer Gemeinde ausfindig gemacht worden ist, ausgesprochen hilfreich sein kann.
  • Wie können Sie Ihre Kleingruppen für die Entdeckung und den Einsatz von geistlichen Gaben nutzen? In den meisten Fällen sind die bestehenden Kleingruppen der optimale Ort, um zu lernen, wie man im Einklang mit seinen geistlichen Gaben lebt. Denken Sie sowohl an bestehende Gruppen als auch an solche, die speziell für diesen Zweck ins Leben gerufen werden. Möglicherweise empfinden Sie die Anleitungen im Gruppenleiter-Handbuch zu "Die 3 Farben Deiner Gaben" als hilfreich.
  • Wie können Sie Ihr Wissen über die latenten Gaben Ihrer Gemeinde (siehe Punkt 6) bestmöglich für Schulungsangebote nutzen, die die Möglichkeit geben, in den entsprechenden Bereichen Erfahrungen zu sammeln?
  • Wie häufig sollten die unterschiedlichsten Schulungen angeboten werden? Jedes neue Mitglied sollte die Möglichkeit haben, seine geistlichen Gaben zu entdecken und einzusetzen, und jedes Gemeindemitglied, das schon länger dabei ist, sollte sein gemeindliches Engagement regelmäßig daraufhin überprüfen können, inwieweit es den eigenen Gaben entspricht.

6. Erheben Sie ein Gaben-Gruppenprofil.

Sobald eine ausreichend große Zahl von Gemeindemitgliedern den Online-Gabentest durchgeführt hat, können Sie leicht ein Gaben-Gruppenprofil erstellen. Dieses Profil wird Sie nicht nur über die Gesamtverteilung der geistlichen Gaben in Ihrer Gemeinde informieren, sondern Ihnen darüber hinaus wertvolle Einsichten erschließen, wie ausgewogen die gemeindlichen Angebote sind. Woran liegt es, dass einige Gabenbereiche möglicherweise sehr viel stärkeren Raum haben als andere, und welche Konsequenzen sollten Sie aus diesen Einsichten ziehen?

Ihre Entscheidungen

  • Wie ausgewogen (bzw. unausgewogen) ist Ihre Gemeinde im Blick auf die drei Gabenbereiche Entwicklungsgaben, Mitteilungsgaben und Erneuerungsgaben (Seite 1 des Gruppenprofils)? Wie erklärt sich diese (Un)ausgewogenheit? Spiegelt sie Ihre Ziele bzw. Überzeugungen wieder oder wünschten Sie sich eine andere Verteilung? Wenn Sie eine Veränderung für erstrebenswert halten, wie könnte es zu dieser Veränderung kommen?
  • Was ist der höchste und was ist der niedrigste Balken in jedem der drei Gabenbereiche (Seite 2 des Gruppenprofils)? Was überrascht Sie am meisten, und was bestätigt das, was Sie ohnehin wussten bzw. vermuteten? Was ist Ihre größte Gesamtstärke? Was sind Ihre Stärken im Bereich der am schwächsten ausgeprägten Farbe?
  • Welche einzelnen Gaben sind in Ihrer Gemeinde am stärksten vertreten (Seite 3 des Gruppenprofils)? In welchem Ausmaß spiegelt sich diese Tatsache im gemeindlichen Leben wider? Haben die Mitglieder, die diese Gaben haben, ausreichend Möglichkeiten, diese auch einzusetzen? Wie erklärt es sich, dass einige Gaben nur sehr schwach vertreten sind?
  • Was sind die Namen der Gemeindemitglieder, die in jedem der drei Farbbereiche ihre Gaben haben (Seiten 4-6 des Gruppenprofils)? Haben alle bereits eine Aufgabe, die zu den eigenen Gaben passt? Wer wird ihnen dabei helfen, die eigenen Gaben besser als bisher in die Gemeinde einzubringen?
  • Was sind die latenten Gaben in ihrer Gemeinde? Sie können davon ausgehen, dass dies Bereiche sind, an denen die Mitglieder besonders stark interessiert sind. Auf welche Weise können Sie dieses Wissen für die Programmgestaltung nutzen (z.B. Predigtthemen, Workshops, Seelsorge, Publikationen etc.)?

7. Überprüfen Sie Ihre Leitlinien bezüglich geistlichen Gaben.

Jede Gemeinde hat ganz bestimmte "Leitlinien" im Blick auf geistliche Gaben. In machen Fällen sind diese explizit formuliert, in anderen Fällen handelt es sich eher um unausgesprochene Erwartungen. In beiden Fällen haben diese Leitlinien starken Einfluss darauf, welche Gaben innerhalb der Gemeinde besonders wertgeschätzt und folglich unterstützt werden, und welche nicht. Einige Leitlinien enthalten auch die Formulierung von Voraussetzungen, die ein Kandidat zu erfüllen hat, um eine Aufgabe zu übernehmen, die der Gabe entspricht.

Ihre Entscheidungen

  • Ermutigen Sie den Einsatz von allen Gaben, die im Gabentest beschrieben werden, in gleicher Intensität? Gibt es einige Gaben, die Sie in Ihrer Gemeinde nicht praktiziert haben wollen? Wie gehen Sie mit Mitgliedern um, die die entsprechenden Gaben haben?
  • Ist Ihr Ausgangspunkt der Blick auf die bestehenden Aufgaben, für die sie nun Gemeindemitglieder mit den entsprechenden Gaben suchen ("von Aufgaben zu Gaben"), oder gehen Sie von den vorhandenen Gaben aus und entwickeln die entsprechenden Dienste auf dieser Grundlage ("von Gaben zu Aufgaben")? Könnte es Gründe geben, Ihr derzeitiges Verfahren zu überdenken?
  • Ist der Einsatz einiger Gaben abhängig von zusätzlichen Kriterien (Alter, Geschlecht, Ordination, Charaktereigenschaften, Ausbildung etc.)? Was genau sind diese Kriterien?

8. Stellen Sie uneffektive Dienste ein.

Das Prinzip der gabenorientierten Mitarbeiterschaft führt nicht dazu, dass der Einzelne immer mehr tut, sondern dazu, dass gabenorientierte Dienste ausgebaut werden, während nicht-gabenorientierte Aktivitäten entweder umgestaltet oder eingestellt werden. Insgesamt trägt dies zu einer deutlichen Entlastung der Mitarbeiter bei. Für viele Gemeinden hat sich die Beendung von uneffektiven Diensten als die wichtigste unmittelbare Auswirkung des Gabenentdeckungs-Prozesses herausgestellt. Dieser Schritt vermag bisweilen enorme Energien freizusetzen, die dann in sehr viel fruchtbarere Aktivitäten investiert werden können.

Ihre Entscheidungen

  • Was sind die Aufgaben bzw. Dienste in Ihre Gemeinde, für deren Durchführung es nicht genügend Menschen mit den entsprechenden Gaben zu geben scheint? Wie bewerten Sie die Effektivität bzw. Fruchtbarkeit dieser Dienste?
  • Welche dieser Dienste sollten eingestellt werden? Welche sollten von anderen Personen ausgeführt werden, also von solchen, die die entsprechenden Gaben bei sich entdeckt haben?
  • Wie könnte die Energie derjenigen Gemeindemitglieder, die derzeit in nicht-gabenorientierten Diensten engagiert sind, in Zukunft besser genutzt werden?

9. Schaffen Sie neue Möglichkeiten der Mitarbeit.

Besonders dann, wenn Sie dem Ansatz "von Gaben zu Aufgaben" folgen, der in Punkt 7 erwähnt wurde, kann es wichtig werden, neue Möglichkeiten der Mitarbeit für Menschen zu schaffen, die gerade ihre geistlichen Gaben entdeckt haben. Die Leitfrage hinter diesem Prinzip ist nicht "Wie finden wir Freiwillige, die uns in den Diensten, die wir eingerichtet haben, unterstützen?" Sie lautet vielmehr: "Welche Dienstmöglichkeiten erschließen sich aus der einzigartigen Gabenkombination, die Gott unserer Gemeinde gegeben hat?"

Ihre Entscheidungen

  • Was wären geeignete Aufgaben für Mitglieder, die derzeit keine regelmäßige Aufgabe haben? Wie werden Sie ihnen helfen, eine Aufgabe zu finden, die den eigenen Gaben entspricht? Welche neuen Dienste könnten von diesem Ansatz aus geschaffen werden?
  • Was wären passendere Aufgaben für diejenigen, die derzeit in Bereichen tätig sind, die nicht ihren Gaben entsprechen? Welche neuen Dienste sollten von diesem Ansatz aus geschaffen werden?
  • Auf welche Weise könnte eine solche Neustrukturierung der Arbeit die Wirksamkeit Ihrer Gemeinde ganz konkret erhöhen? Welche neuen Zielgruppen könnten auf diese Weise durch Ihre Gemeinde erreicht werden?

10. Ermutigen Sie die Gemeindemitglieder, ihre Gaben außerhalb der Gemeinde einzusetzen.

Einige Gemeinden begrenzen den Einsatz geistlicher Gaben ausschließlich auf Aufgaben innerhalb der eigenen Gemeinde. Dieses Verfahren und die dahinter stehende Denkstruktur begrenzt allerdings die gemeindliche Reichweite und ihre geistliche Wirksamkeit dramatisch. Gemeindemitglieder verbringen den größten Teil ihrer Zeit außerhalb von Aktivitäten, die von der Gemeinde organisiert worden sind. Der Einsatz geistlicher Gaben im täglichen Leben ist ein Schlüssel, dem Reich Gottes in der Welt konkrete Gestalt zu geben.

Ihre Entscheidungen

  • Was wären bei jeder Gabe Einsatzmöglichkeiten außerhalb gemeindlicher Aktivitäten? Welche Menschen (abgesehen von Gemeindemitgliedern) könnten davon profitieren?
  • Auf welche Weise ermutigen Sie ganz konkret Gemeindemitglieder, ihre Gaben außerhalb des gemeindlichen Kontexts einzusetzen? Wie könnte dieses Engagement verstärkt werden?